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	<title>ERC Red Dragons Regen &#187; Allgemein</title>
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		<title>100. Saisontor bringt Regen leider keine Punkte</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Niederlagen in Unterfranken ändern für die Red Dragons nichts an ihrer aussichtsreichen Lauerposition auf die Plätze acht und neun der Eishockey-Landesliga. Während sich Regen in Bad Kissingen mit 4:7 und Haßfurt mit 2:9 beugen musste strauchelte auch die direkte Konkurrenz Dingolfing und Amberg. Nach fünfstündiger Busfahrt präsentierten sich die Waidler im Kissinger Wolfsbau hellwach, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Niederlagen in Unterfranken ändern für die Red Dragons nichts an ihrer aussichtsreichen Lauerposition auf die Plätze acht und neun der Eishockey-Landesliga. Während sich Regen in Bad Kissingen mit 4:7 und Haßfurt mit 2:9 beugen musste strauchelte auch die direkte Konkurrenz Dingolfing und Amberg.<br />
Nach fünfstündiger Busfahrt präsentierten sich die Waidler im Kissinger Wolfsbau hellwach, Jan Nemec gelang nach neun Minuten die Regener Führung. In einem sehr ruppigen Anfangsdrittel mit mehreren Unterbrechungen durch handfeste Meinungsverschiedenheiten war es dann an den Unparteiischen mit einer Fehlentscheidung den Dragons ein schweres Handicap für das komplette Wochenende aufzuerlegen. Topscorer Jan Nemec wurde während einer Spielunterbrechung von einem Kissinger  angegangen und obwohl sich Nemec nicht mal zur Wehr setzte wurden beide Spieler mit einer Spieldauerstrafe, welche zusätzlich ein Spiel Sperre nach sich zieht, belegt. Vladimir Gomow nach Alleingang (21.) und Fabian Hillmeier (29.) hatten ihre Farben zwischenzeitlich mit 3:2 in Führung geschossen und obwohl in diesem Spielabschnitt noch weitere eigene Möglichkeiten bestanden, mussten die Drachen doch noch mit einem 3:5 in die Pausenkabinen. Wiederum ein Alleingang von Fabian Hillmeier (50.) brachte nochmal Spannung in die Partie in der Kissingens Spielertrainer Hemmerich nun vermehrt auf Psychotricks setzte, indem er den Regener Doppeltorschützen ständig mit „netten Worten“  bedachte. Ein Empty-Net-Goal besiegelte letztendlich die 4:7 Niederlage. Nur auf zehn Feldspieler konnten die Drachen tags darauf in Haßfurt zurückgreifen. Trotz Verdacht auf Nasenbeinbruch musste Tobi Himmelstoß ran, auch im Tor wurde rotiert: Marcus Bauer übernahm von Christian Hamberger.  Erwähnenswert auch das Interesse der Anhänger zuhause: 80 angemeldete User (und natürlich noch mehr unregistrierte Nutzer) verfolgten zweieinhalb Stunden lang die Partie via ausführlichem Liveticker im Internet.  Die zur Revanche entschlossenen Hausherren nutzen dabei bereits die erste Überzahlsituation zur Führung (2.). Spielerisch konnte man anfangs gut Paroli bieten, die Hawks vollstreckten ihre Chancen jedoch eiskalt bis zur 3:0 Führung nach zwanzig Minuten. Mit zunehmender Spieldauer machte sich die zweite Partie innerhalb zwei Tage und die dezimierte Spieleranzahl dann bemerkbar. Nach ausgeglichenem, Kräfte raubendendem Mittelabschnitt (4:1, Tor Roman Schreyer) wurde den Drachen zum Schluss doch noch der Zahn gezogen. Fabian Hillmeier erzielte mit dem 2:7 Zwischenstand den 100. Saisontreffer der Bayerwaldler, der Endstand lautete aber deutlich 2:9. Ein Punkt im Frankenland zu ergattern wäre ein „Bonuszuckerl“ gewesen, auch ohne dieses hat sich an der guten Verfolgerposition nichts verändert. Nur ein Punkt trennt Regen von Amberg und Dingolfing, mit dem Vorteil sogar noch mehr Spiele auszutragen als die Konkurrenz. Am Wochenende stehen wieder zwei Partien auf dem Programm. Am Freitag ab 19.30 Uhr ist man beim favorisierten, jedoch etwas labilen ESV Waldkirchen sicher nicht aussichtslos zu Gast. Etliche Schlachtenbummler werden zu diesem Prestigederby mit in den Unteren Wald reisen. Sonntags ab 18 Uhr erwartet man den SE Freising, der seine im Hinspiel verlorenen Punkte rächen will.  Dazu hoffen die Verantwortlichen aber auf eine Rückkehr der „Drachenhöhlenstimmung“.</p>
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		<title>Und gleich nochmal zweistellig: 12:2 gegen Gebensbach !</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem klaren 12:2 (4:1,5:0,3:1)Erfolg gegen das Schlusslicht aus Gebensbach haben die Eishockeycracks aus Regen das Tabellenmittelfeld erreicht. 29:4 Treffer aus den letzten drei Begegnungen stärken das Selbstvertrauen vor dem Franken-Wochenende. Nur mehr neun Feldspieler konnten die Oberbayern beim Rückspiel in der Regener Eishalle aufbieten, an Fairness und Kampfgeist muss man diesem verbliebenen Minimalkader des ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem klaren 12:2 (4:1,5:0,3:1)Erfolg gegen das Schlusslicht aus Gebensbach haben die Eishockeycracks aus Regen das Tabellenmittelfeld erreicht. 29:4 Treffer aus den letzten drei Begegnungen stärken das Selbstvertrauen vor dem Franken-Wochenende.<br />
Nur mehr neun Feldspieler konnten die Oberbayern beim Rückspiel in der Regener Eishalle aufbieten, an Fairness und Kampfgeist muss man diesem verbliebenen Minimalkader des bereits absehbaren Absteigers Hochachtung zollen. Der Respekt der Gegner vor der ehemals gefürchteten Drachenhöhle hat in dieser Saison deutlich nachgelassen, die lautstarke Unterstützung der Drachen von den eigenen Rängen wird in der ersten Landesligasaison sehr vermisst. So spielte auch die Gebensbacher Rumpftruppe „furchtlos“ gleich ein ganzes Drittel frech mit und ärgerte die Hausherren. Markus Weinzierl brach nach einem Sololauf übers gesamte Spielfeld und dem 1:0 (9.) den torlosen Bann, doch während der ERC weiter zu zögerlich vor dem Tor den Abschluss suchte nutzten die Gäste ihre doppelte Überzahlchance gleich zum Ausgleich (15.). Scheinbar war dies eine Art Weckruf, denn innerhalb 120 Sekunden schraubte der ERC nun das Ergebnis noch vor der ersten Pause auf ein deutliches 4:1 hoch. </p>
<p>Zweimal Oliver Vöst (18., 20.) und Fabian Hillmeier, der sich an der Mittellinie energisch absetzen konnte (19.), zeichneten dabei als Torschützen verantwortlich. Der kleine Funken Hoffnung auf eine Überraschung war aus Gästesicht damit erloschen und die Gegenwehr verlagerte sich zusehends auf Schadensbegrenzung. Wie zuletzt gegen Mitterteich durften sich die Regener mit Spielideen austoben, das Zusammenspiel wirkte sicher und abwechslungsreich , beinahe mehr im Stil einer Übungseinheit, lediglich der Torabschluss muss bei einem stärkeren Kontrahenten noch deutlich effizienter werden. Aber trotz vieler „versemmelter“ Gelegenheiten durfte man in Abschnitt zwei weitere fünfmal jubeln. Jan Nemec sprintete Freund und Feind davon (5:1, 22.), Vladimir Gomow per Rückhand ins Kreuzeck (6:1, 25.), das Skrtel-Vöst-Duo zum dritten Mal (7:1, 28.), Fabian Hillmeier mittels Abstauber (8:1, 35.) und Tobias Himmelstoß, der sich für das uneigennützige Zuspiel von Nemec bedankte (9:1, 39.). Zwischenzeitlich hatte Zaubermaus Nemec noch einen Penalty vergeben und Roman Schreyers Schuss stand der Pfosten im Wege. Zur Aufklärung was beide Mannschaften samt den Schiedsrichtern dann minutenlang auf dem Eis suchten: entgegen der ersten Gerüchte war dies kein Zahn sondern nur die Schraube einer Visierhalterung. Stadionsprecher Florian Gaag hatte noch nicht begonnen den zehnten Regener Treffer durch Jan Nemec bekannt zu geben, als nur Sekunden später Stephan Schmidecker bereits wieder Fabian Hillmeier vor dem Tor lauern sah 11:2 (42.). Der Schlusspunkt gehörte ebenfalls Hillmeier der sechs Minuten vor dem Ende seinen „Viererpack“ perfekt machte. Den gezeigten Spielwitz nun mit nach Franken nehmen muss der Vorsatz fürs anstehende Wochenende lauten. Am Samstag (20 Uhr) in Bad Kissingen und Sonntag (18 Uhr) in Haßfurt hängen die Trauben hoch und die Red Dragons können eigentlich nur positiv überraschen. Aufgrund der guten Stimmung und des gestärkten Selbstvertrauen ist ihnen nun nach dem Erreichen des Mittelfelds durchaus zumindest ein Teilerfolg zuzutrauen.</p>
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		<title>Sonntag Heimspiel gegen Gebensbach</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor die Red Dragons Anfang Februar gleich zu drei schweren Auswärtsgängen hintereinander antreten müssen haben sie an diesem Wochenende nochmal die Gelegenheit in der eigenen Drachenhöhle Punkte zu jagen. Die Gäste aus Gebensbach zieren zwar weiterhin abgeschlagen das Tabellenende, jedoch hat man bereits beim 5:2 Hinspielsieg vor kurzem gespürt dass sich die Oberbayern nicht sang- ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor die Red Dragons Anfang Februar gleich zu drei schweren Auswärtsgängen hintereinander antreten müssen haben sie an diesem Wochenende nochmal die Gelegenheit in der eigenen Drachenhöhle  Punkte zu jagen. Die Gäste aus Gebensbach zieren zwar weiterhin abgeschlagen das Tabellenende, jedoch hat man bereits beim 5:2 Hinspielsieg vor kurzem gespürt dass sich die Oberbayern nicht sang- und klanglos aus der Landesliga verabschieden werden. Nach schneller Führung der Dragons wurde die Partie ziemlich zerfahren, Regens Spielaufbau wurde dabei sehr geschickt zerstört. Mit einem Sieg könnte man bis auf einen Punkt an das Mittelfeld mit Amberg, Dingolfing und Freising heranrücken und gegen zwei dieser Teams steht ja noch das direkte Rückspiel mit der verlockenden „Überholmöglichkeit“ aus. Diese Gelegenheit wollen sich die Puckjäger um Kapitän Sascha Werner nicht entgehen lassen und werden entsprechend konzentriert zu Werke gehen. So leicht wie zuletzt gegen äußerst passive Mitterteicher werden es die Drachen nicht bekommen, der dabei gezeigte Regener Spielwitz kann aber hoffentlich mitgenommen werden. Etwas besser als im Hinspiel muss man dabei mit den Strafen haushalten, dort durften gleich drei Regener eine zehnminütige Denkpause einlegen. Resümierend über die bisherige Spielzeit ist man im Lager der Dragons jedoch mit dem Strafausmaß sehr zufrieden. In der ersten Landesligasaison hat man durchschnittlich wesentlich weniger Minuten in der Abkühlbox verbracht als zu Bezirksligazeiten. Eine Spieldauerstrafe – übersetzt „rote Karte“ – hat man sich bislang zur allgemeinen Freude noch gar nicht eingehandelt. Die weitere interne Statistik weist zudem Jan Nemec (16) und Roman Schreyer (14) als Führende der Torjägerliste aus, wiederum Nemec (22) und Vladimir Gomow (20) gaben die meisten Torvorlagen. Helmut Kößl verzeichnet vor Florian Tkocz bei den Verteidigern bislang die besten +/- Werte, Tkocz ist aktuell auch mit knappem Vorsprung  der „böse Bube“ mit insgesamt aber sehr humanen 30 Minuten Strafzeit.  Spielbeginn am Sonntag in der Eishalle geben den ESV Gebensbach ist wie gewohnt um 18 Uhr.</p>
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		<title>„Drachen“ fressen sich richtig satt: 15 Tore und 4 Punkte</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Regener Eishackler blicken auf ein sportliches „Bilderbuchwochenende“ zurück. Zum Auftakt konnte das Schlusslicht Gebensbach mit 5:2 (3:0,1:1,1:1) in Schach gehalten werden, am Sonntag erhielt dann der Tabellennachbar aus Mitterteich mit 10:0 (4:0,1:0,5:0) eine regelrechte Eishockeylehrstunde und kam dabei sogar noch glimpflich davon. Vladimir Gomow, Helmut Kößl und Oliver Vöst brachten den ERC am Freitag ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regener Eishackler blicken auf ein sportliches „Bilderbuchwochenende“ zurück. Zum Auftakt konnte das Schlusslicht Gebensbach mit 5:2 (3:0,1:1,1:1) in Schach gehalten werden, am Sonntag erhielt dann der Tabellennachbar aus Mitterteich mit 10:0 (4:0,1:0,5:0) eine regelrechte Eishockeylehrstunde und kam dabei sogar noch glimpflich davon.<br />
Vladimir Gomow, Helmut Kößl und Oliver Vöst brachten den ERC am Freitag beim Tabellenletzten Gebensbach bereits nach 20 Minuten mit 3:0 in Führung und lösten damit schnell den Druck der ausgegebenen Punktepflicht. In einer etwas zerfahrenen Partie heimsten sich die Waidler &#8211; bei denen Karl Probst zum ersten Mal in dieser Saison auf dem Eis stand &#8211; in der Folge noch drei „Zehner“ ein, die für den Spielfluss nicht unbedingt von Vorteil waren. Am ungefährdeten Erfolg konnte dies jedoch nichts  mehr ändern. Der anfangs etwas „arbeitslose“ Marcus Bauer im ERC-Kasten wurde mit zunehmender Spieldauer dann doch noch beschäftigt,  Sascha Werner und Roman Schreyer hielten mit weiteren Toren die Gastgeber aber immer in ausreichendem Abstand.<br />
Im angedachten „Vier-Punkte-Spiel“ gegen die Oberpfälzer aus Mitterteich durfte sich Torhüter-Neuzugang Christian Hamberger dem Regener Publikum „vorstellen“ – und ihm sollte mächtig kalt werden. Ganze zwei torgefährliche Aktionen gelangen dem Tabellennachbarn während des gesamten Spiels während sich Regen in einem wahren Spielrausch dauerhaft vor dem Gästetor festsetzte. Stephan Schmidecker zeigte bereits nach zwei Minuten mit dem 1:0 die Spielrichtung auf, in welche dann 60 Minuten lang Angriff auf Angriff rollte. Bis zum ersten Pausentee sorgten Florian Tkocz, Benjamin Bugla und Roman Schreyer bereits für klare Verhältnisse. Die schwächsten Landesligagegner die sich bislang in der Drachenhöhle vorstellten überraschten hingegen durch freiwillig abgebrochene Offensivversuche. Ob dies der pure Respekt vor den sicheren ERC-Verteidigern war oder hier interne Zwistigkeiten die Ursache sind konnte den Hausherren egal sein.  Ungewohnt ungestört konnte man sich mit einfallsreichen Spielideen austoben, der Gästekeeper verhinderte dabei ein noch wesentlich schlimmeres Debakel. Ein Zuckerpass von Jan Nemec auf Fabian Hillmeier (33.) setzte den ERC-Zug weiter in Richtung Heimsieg. Im einseitigen Anrennen sorgten andere Aktionen für Abwechslung: ein ungeahndeter Ellbogencheck ins Gesicht von Daniel Skrtel, Disziplinarstrafe nach unfairem Bandencheck gegen Nemec, Spieldauerstrafe gegen einen dauerhaft reklamierenden Mitterteicher. Fast schon unbegreiflich anzusehen wie etwa der frustrierte Goalie vollkommen überflüssig den völlig einsam an ihm vorbeilaufenden Hillmeier zu Fall bringt und mit der erhaltenen Strafe sein Team weiter schwächt. Roman Schreyer überrascht aus bester Schussposition mit einem präzisen Pass auf Vladimir Gomow (42.) und die Jagd auf das zweistellige Ergebnis wurde eröffnet. Nur fünf Sekunden Überzahlzeit brauchte der Vorlagengeber kurz danach um selbst per Rückhandschlenzer einzunetzen (44.). Der, neben Toby Himmelstoß, ebenfalls stark grippegeschwächte Hillmeier  konnte in derselben Minute bereits auf 8:0 stellen. Dieses mal wieder zurück in der gewohnten Verteidigerrolle durfte auch Ben Bugla heute doppelt jubeln: 9:0 wiederum nur nach einigen Sekunden während einer Gästestrafe (56.). Um den mannschaftsintern noch zusätzlich ausgelobten zehnten Treffer dürfen sich nach dem Spiel nun noch zwei „streiten“ : in den Schuss des offiziellen Torschützen Oli Vöst hatte Kapitän Sascha Werner noch entscheidend seinen Stock  gesteckt. Vier Punkte an diesem Wochenende bringen der ERC zurück auf Rang zehn, ein beträchtliches Polster nach hinten und auch schon wieder den Anschluss ans Mittelfeld. Am Sonntag ab 18 Uhr erwartet man bereits das Schlusslicht aus Gebensbach zum Rückspiel in Regen. Die Gäste haben gezeigt dass sie nicht nur als Punktelieferant dienen und werden den Red Dragons sicher wieder mehr Paroli bieten als Mitterteich. Mit einem Sieg wäre endlich das Mittelfeld erreicht – ein verlockender Gedanke der neben dem  gezeigten Spielwitz aber auch entsprechend neue Konzentration voraussetzt!</p>
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		<title>Punkte müssen her – ERC im Doppeleinsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur auf Rang zwölf der Eishockeylandesliga liegt der ERC Regen vor dem nächsten Doppeleinsatz am Wochenende. Angst vor den zwei Abstiegsplätzen ist aber bislang nicht zu spüren da die Red Dragons ganze sechs Spiele weniger als der VER Selb aufweisen, der derzeit den ersten dieser Fahrstühle hinunter in die Bezirksliga belegt. Jede Menge Gelegenheit also ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur auf Rang zwölf der Eishockeylandesliga liegt der ERC Regen vor dem nächsten Doppeleinsatz am Wochenende. Angst vor den zwei Abstiegsplätzen ist aber bislang nicht zu spüren da die Red Dragons ganze sechs Spiele weniger als der VER Selb aufweisen, der derzeit den ersten dieser Fahrstühle hinunter in die Bezirksliga belegt. Jede Menge Gelegenheit also sich in diesen Fehlpartien die nötigen Punkte zu sichern,  auch bei einem möglichen Punktegleichstand spricht der direkte Vergleich mit den Franken  für die Waidler. Elf Spiele beinhaltet das verbleibende Restprogramm für die Mannen von Trainer Emil Rankl und vielleicht mit Ausnahme der drei Auswärtspartien in Kissingen, Haßfurt und Höchstadt sind alle Gegner spielerisch wie tabellarisch noch zu greifen.  Los geht’s am Freitagabend ab 20 Uhr im Eisstadion in Dorfen, dort empfängt der Tabellenletzte ESV Gebensbach seine Gäste. Der Abstieg der Gastgeber ist bei lediglich zwei Pluspunkten so gut wie besiegelt, wenngleich auch die Oberbayern besonders in ihren Heimspielen durchaus respektable Vorstellungen zeigen.   Der einzige Sieg gelang dabei sogar gegen die in dieser Saison äußerst stark aufspielenden Vilshofener Wölfe. Mit der zusätzlichen Verstärkung des oberligaerfahrenen Stefan Breiteneicher ist  dem Schlusslicht durchaus noch die ein oder andere Überraschung zuzutrauen. Im Lager der Regener stellt man sich deshalb auf einen heißen Tanz ein um die erhofften Punkte mitnehmen zu können. Am Sonntag ab 18 Uhr steigt in der Drachenhöhle das Aufsteigerduell gegen den EHC Stiftland-Mitterteich. Die Mitterteicher sind nach fulminantem Saisonstart hauptsächlich verletzungsbedingt etwas ins Straucheln geraten. Mittlerweile gab es aufgrund dieser Talfahrt auch einen Trainerwechsel bei den Oberpfälzern, Roman Göldner übernahm als Spielertrainer das Amt von Vorgänger Vaclav Drobny. Mit einem Punkt Vorsprung sind die Stiftland Dragons direkter Tabellennachbar der Bayerwaldler – damit also ein sogenanntes „Vier-Punkte-Spiel“.  Ex-DEL Stürmer Pierre Kracht wird einigen Zuschauer noch aus den letztjährigen Duellen mit seinem damaligen Verein Bad Kissingen bekannt sein, ferner zeigt sich auch deren tschechischer Kontingentspieler Martin Jor im Lauf der Saison immer torgefährlicher. Um seinen Einsatz wird bei den Stiftländern jedoch noch genauso gebangt wie auf Seiten der Hausherren um Tobias Himmelstoß. Ein grippaler Infekt fesselte diesen während der Woche ans Bett.  Nachdem man zuletzt vermehrt aus der Außenseiterposition agieren und teilweise auch überraschen konnte sind die Red Dragons an diesem Wochenende als Spielmacher gefragt.  Die letzte chancenlose Partie beim Tabellenführer  Moosburg außer Acht gelassen, will man an die gezeigte Leistung vom 4:3-Haßfurt-Coup anknüpfen. Hier konnte man neben Kampfgeist auch mit den gebotenen spielerischen Elementen voll überzeugen. Nach dem bisherigen „hopp und topp“- Wechselbad während dieser Spielzeit wünschen sich Regens Anhänger etwas mehr Beständigkeit – warum nicht gleich an diesem Wochenende? Die Red Dragons hoffen dazu wieder auf Rückendeckung ihres „siebten Manns“, sprich lautstarke ERC-Fans.</p>
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		<title>Weidens Stammkeeper wird ein Dragon, 1:12 in Moosburg</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 15:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto von Rudi Gebert, Medienhaus Der neue Tag, Weiden Eine Woche nach dem Abgang von Torhüter Markus Feiner dreht sich das Torhüterkarussell bei den Red Dragons weiter. Vom Bayernligisten EV Weiden kommt Christian Hamberger in den Bayerwald. Der 24jährige war Stammkeeper bei den fünftplatzierten Oberpfälzern und musste sich aus beruflichen Gründen nun umorientieren. Bei den ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Foto von Rudi Gebert, Medienhaus Der neue Tag, Weiden</strong><br />
Eine Woche nach dem Abgang von Torhüter Markus Feiner dreht sich das Torhüterkarussell bei den Red Dragons weiter. Vom Bayernligisten EV Weiden kommt Christian Hamberger in den Bayerwald. Der 24jährige war Stammkeeper bei den fünftplatzierten Oberpfälzern und musste sich aus beruflichen Gründen nun umorientieren. Bei den Blue Devils hat Christian Hamberger nachhaltigen Eindruck hinterlassen, wie auch deren Pressesprecher Thomas Gawjeski bestätigt: „Wir in Weiden bedauern alle sehr, dass Christian uns verlassen muss.“ Der gebürtige Pilstinger spielte seit 2002 für den EHC Straubing und wurde 2005/06 und 2007/08 sogar als Backup-Goalie der Straubing Tigers in der DEL lizenziert. Nur aufgrund der DEL-Statuten, die Hamberger einen weiteren Einsatz mit dem 1b-Team in der Landesliga untersagt hätten, entschieden sich die Gäubodenstädter und der Rechtsfänger danach auf eine „Rückkehr“ in den Amateurbereich. Seit 2009 hütet Christian Hamberger das Tor in Weiden und war maßgeblich an deren Aufstieg von der Landes- in die Bayernliga beteiligt. Zusammen mit Publikumsliebling Marcus Bauer haben die Red Dragons damit ein starkes Torhüterteam für ihre Landesligatruppe zur Verfügung. Ob sich zwischen beiden eine „Nummer Eins“ finden wird oder sie sich rotierend zwischen die Regener Pfosten stellen, bleibt abzuwarten. Der bisherige Backup-Torhüter Tobias Lienig verlässt im Gegenzug die Red Dragons. Er geht zurück zum ESV Waldkirchen, von dem er erst vor der Saison nach Regen gewechselt ist.</p>
<p>Das Wochenendspiel beim ungeschlagenen Tabellenführer Moosburg verlief erwartungsgemäß. Zwei Drittel konnte man die oberbayerische Startruppe etwas ärgern, danach münzten diese ihre Überlegenheit auch deutlich in Tore um. Das 1:12 ist aus Regener Sicht gut zu verschmerzen – Daniel Skrtel hatte nach zehn Minuten den Ehrentreffer der Drachen erzielt. Verteidiger Florian Tkocz und Ex-Nationalspieler Günther Oswald hingegen sind sich nicht besonders grün. Nachdem Oswald dem Regener bereits beim Hinspiel einen Check „versprochen“ hat, durfte sich Tkocz diesen nun „abholen“. Die Folge: Regens Nummer 96 glücklicherweise unverletzt, Moosburgs Aushängeschild wird für diese Aktion nun ein Spiel gesperrt.  </p>
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		<title>Dragons am Freitag beim Tabellenführer</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Druck reisen Regens Puckjäger zum Meisterschaftsfavoriten nach Moosburg. Der souveräne Tabellenführer ist mit seinem namhaften Kader in dieser Landesligasaison nicht aufzuhalten und so hegen auch die ERC`ler keine großartigen Erwartungen. Am Ende der Saison zählt bei Bedarf ohnehin der direkte Vergleich mit einem punktgleichen Konkurrenten und nicht das Torverhältnis, deshalb ist die Höhe der ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Druck reisen Regens Puckjäger zum Meisterschaftsfavoriten nach Moosburg. Der souveräne Tabellenführer ist mit seinem namhaften Kader in dieser Landesligasaison nicht aufzuhalten und so hegen auch die ERC`ler keine großartigen Erwartungen. Am Ende der Saison zählt bei Bedarf ohnehin der direkte Vergleich mit einem punktgleichen Konkurrenten und nicht das Torverhältnis, deshalb ist die Höhe der eingeplanten Niederlage nur zweitrangig. Nicht mehr mit dabei ist einer der drei bisherigen Drachenkeeper: Markus Feiner setzt seine Ausbildung in Weiden fort und wechselt deshalb zu den dortigen Eishacklern. Spielbeginn in Moosburg ist am Freitag 19.30 Uhr. Regens Verantwortliche hoffen auf eine straf- und verletzungsfreie Partie.</p>
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		<title>4:8-Pleite folgt grandioser Coup gegen Haßfurt</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:30:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ganz großes „Kino“ gab es am Sonntagabend im Regener Eisstadion zu sehen. Mit dem 4:3 Sieg (1:1,2:1,1:1) gegen den Landesligadritten ESC Haßfurt gelang den Red Dragons nach einer nervenaufreibenden Partie eine kleine Sensation. Zwei Tage zuvor verpasste man jedoch nach schlechtem Spiel die angestrebte Derbyrevanche beim 4:8 gegen Vilshofen. Rutschige Anfahrtsstraßen aber auch Unzufriedenheit nach ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz großes „Kino“ gab es am Sonntagabend im Regener Eisstadion zu sehen. Mit dem 4:3 Sieg (1:1,2:1,1:1) gegen den Landesligadritten ESC Haßfurt gelang den Red Dragons nach einer nervenaufreibenden Partie eine kleine Sensation.  Zwei Tage zuvor verpasste man jedoch nach schlechtem Spiel die angestrebte Derbyrevanche beim 4:8 gegen Vilshofen.<br />
 Rutschige Anfahrtsstraßen aber auch Unzufriedenheit nach der Allerheiligenpleite gegen Vilshofen bedeuteten bei der Neuauflage der Abbruchpartie gegen die Haßfurt Hawks Besucherminusrekord in der Landesligasaison. Die etwa 200 anwesenden Fans durften  sich aber dann über eine Klassepartie freuen &#8211;  geprägt von Rasse, Spannung und Nervenkitzel  und als Zugabe ein Happyend. Gegen die Vilsstädter hatte man freitags lange Zeit den „Biss“ der Drachen vermisst, gegen die Franken wurde dieser gleich kurz nach Spielbeginn sichtbar: Markus Weinzierl checkte einen Haßfurter über die Bande hinweg in den Zuschauerbereich – fair und ohne Verletzung.  Der  Gast nutzte aber auch gleich die erste Inkonsequenz der Hausherren, die nach sechs Minuten die Scheibe nicht aus ihrem Torbereich befördern konnten, zur Führung aus.  Der nach seinem Mageninfekt wieder vollständig genesene  Jan Nemec antwortete nur Sekunden später mit dem 1:1 und beendete damit auch die etwas gruselig anmutende Stille der Anfangsminuten in der Regener Halle. Wer sich bereits über gleichwertige Waidler freute, erlebte in Spielabschnitt zwei nun sogar eine gehörige Überraschung. Mit einer besseren Chancenverwertung hätte man den hohen Favoriten bereits vorentscheidend wieder „in den Bus“ setzen können. So etwa knallte Vladimir Gomow an den Pfosten, Daniel Skrtel scheiterte nach schöner Kombination ebenso wie Benjamin Bugla am gegnerischen Goalie. Die Umstellung der Sturmformation in der nun beide Neuzugängen Skrtel und Vöst zusammen mit Hillmeier einen „Straubinger Sturm“ bilden zeigt Potential und wird wohl auch künftig so beibehalten werden.  Die verdiente Führung durch Roman Schreyer (29.) war zwar wegen eines vermeintlichen Handballtores ziemlich umstritten, doch Markus Brunner konnte mit dem baldigen 3:1 (31.) die Diskussionen darüber schnell ersticken. Sascha Werner und Stephan Schmidecker nahmen dabei das Haßfurter Tor in Dauerbeschuss, bevor Brunner dann letztendlich abstaubte.  Regens Defensive konnte die schnellen Gästegegenzüge zumeist bereits vor deren entsprechenden Abschlussversuch vereiteln, vier Minuten Unterzahlspiel brachten dann jedoch den 2:3 Anschlusstreffer (37.).  Trotz weiterer hochkarätigen Gelegenheiten durch Fabian Hillmeier und Roman Schreyer begann der finale Teil dieses Duells also mit einer knappen Führung.  Die erwartete Haßfurter Sturmwelle gestattete dem ERC auch etliche Konterchancen und beide Keeper konnten sich nun im offenen Schlagabtausch mehrfach auszeichnen. Ein „übersehener“ Gästeangreifer bescherte seinen Farben acht Minuten vor dem Ende den 3:3-Ausgleich. Es galt nun den immer noch gewonnenen Punkt über die Zeit zu retten, bis zur 57.Spielminute: Markus Weinzierl – Vladimir Gomow – Roman Schreyer – 4:3 für den Außenseiter. Der Nervenkitzel begleitete Regens Zuschauer dann noch bis zum erlösenden Schlusspfiff. Ohne die Freude über den Coup zu schmälern muss aber noch an der Beständigkeit der Regener Leistungen gearbeitet werden – einmal hopp, einmal topp zerrt ziemlich am Nervenkostüm. Nach dem die meisten Vereine der unteren Tabellenregion ebenfalls einmal erfolgreich waren konnte der ERC durch diesen Coup seinen elften Rang wahren. Nächstes Wochenende hat Regen zwar nicht spielfrei, aber sozusagen ein „Freispiel“.  Gegen Aufstiegsaspirant Moosburg ist man chancenlos und hat keinerlei Erwartungen zu erfüllen. Vielmehr kann man dieses Spiel als Übungseinheit für die danach anstehenden Duelle gegen Gegner auf Augenhöhe nutzen. Keine nachhaltig wirkenden Strafen erhalten und sich keine Verletzungen zufügen – die Wünsche vor dem Auftritt bei den Oberbayern. Spielbeginn in Moosburg ist am Freitag um 19.30 Uhr.</p>
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		<title>Vor dem Heimspielwochenende: Oliver Vöst kommt!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am ersten Wochenende des Jahres 2012 steht das Regener Eisstadion gleich schwer im Zeichen der schnellsten Mannschaftssportart. Am Heilig-Drei-Königstag erwarten die Red Dragons die Nachbarn aus Vilshofen zum Rückspiel und am Sonntag folgt die Neuauflage der im Oktober aufgrund löchrigem Eis abgebrochenen Partie gegen die Haßfurt Hawks. Die unablässigen Bemühungen von Trainer Emil Rankl mit ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Wochenende des Jahres 2012 steht das Regener Eisstadion gleich schwer im Zeichen der schnellsten Mannschaftssportart. Am Heilig-Drei-Königstag erwarten die Red Dragons die Nachbarn aus Vilshofen zum Rückspiel und am Sonntag folgt die Neuauflage der im Oktober  aufgrund löchrigem Eis abgebrochenen Partie gegen die Haßfurt Hawks.<br />
Die unablässigen Bemühungen von Trainer Emil Rankl mit Neuverpflichtungen auf die verletzungsbedingt angespannte Personalsituation zu reagieren haben sich nun endlich ausgezahlt. Neben dem Attinger Inlinespezialisten Daniel Skrtel wird auch der ehemalige Bundesligaspieler  Oliver Vöst neu ins Drachentrikot schlüpfen. „ Ich habe mehr Telefonate geführt als während der kompletten Sommerpause“, weist Trainer Emil Rankl auf die Spielersuche während der laufenden Transferperiode hin. „Im Bereich Bayerwald sind die Akteure rar gestreut und um die wenigen Verbliebenen bemühen sich halt dann gleich drei Vereine gleichzeitig“, verdeutlicht der Dragons-Coach die Problematik in der Region. Die jahrelang nur zweitrangig behandelte Nachwuchsarbeit sorgt in diesen Klubs nun für zunehmend fehlende Eigengewächse und auch in Regen ist die Alterskluft der Red Dragons zu den „reanimierten“ Young Dragons noch deutlich zu groß um sich hier mittelfristig eine Besserung zu erhoffen.  Neuzugang Oliver Vöst kann den Dragons nicht für alle Begegnungen zur Verfügung stehen, man hofft jedoch die Passformalitäten zumindest noch für dieses Wochenende geregelt zu bekommen. Der routinierte Stürmer war unter anderem mit Straubing und Heilbronn langjährig in der 1. Liga unterwegs und war zuletzt beim Landesligateam der Gäubodenstädter aktiv. Vöst gilt als Vollstrecker der ohne lange Umschweife den Torabschluss sucht – vielleicht genau der passende  Typ für den öfters vermissten „Mann vor dem Tor“. Am Wochenende rechnet man auch wieder mit dem Comeback der zuletzt angeschlagenen Dominik Persch und Stephan Schmidecker. Benjamin Franz hat seine Schulter-OP gut überstanden, für ihn ist aber die Saison genauso beendet wie für Tom Kremhelmer, der nun seinem Team als Co-Trainer  beiseite steht. Betrachtet man die Tabellensituation ist der ERC in beiden kommenden Spielen klarer Außenseiter, was sich im bisherigen Verlauf der Saison jedoch als eher positiv herausgestellt hat. Bei  den befreundeten Vilshofener Wölfen, mit denen man seit geraumer Zeit eben auch im angesprochenen Jugendbereich zusammenarbeitet, möchte man sich gern für die 1:3 Hinspielniederlage revanchieren. Nachdem man die spielerischen Vorteile der Vilsstädter mit viel Ehrgeiz egalisieren konnte bescherten drei individuelle Fehler  den Regenern diese vermeidbare Pleite. Schon während der Saisonvorbereitung konnten die „Wölfe“ beim 5:2 Endspielsieg gegen die Gastgeber des Josef-Berger-Turniers ihren wiedergefundenen Biss in dieser Spielzeit beweisen.  Zwei Tage nach diesem Derby steigert sich der Schwierigkeitsgrad des Gegners – zumindest der Tabellenplatzierung nach – noch einmal. Mit dem ESC Haßfurt kreuzt der Tabellendritte zur Neuauflage des Duells mit den Waidlern auf. Beim damaligen Spielstand von 0:1 war nach einem Defekt an der Eismaschine nach nur zwanzig Spielminuten Schluss in der Regener Eishalle. Die Franken kommen aufgrund der deshalb doppelten weiten Anreise sicher entsprechend angefressen und motiviert in den Bayerwald. Da die Liga mittlerweile ziemlich deutlich von Moosburg und Höchstadt dominiert wird ist auch der angestrebte Bayernligaaufstieg der Haßfurter in weite Ferne gerückt. Der zwischenzeitliche Wechsel ihres Kontingentspielers (Petr Macek für seinen Landsmann Martin Lamich) bringt zumindest jetzt anfangs noch keine Vorteile weil sich Macek als „Einstandsgeschenk“ gleich eine Matchstrafe einhandelte und damit nun mehrere Spiele gesperrt ist. Hawks-Trainer Sergej Waßmiller hat sich mittlerweile wieder die Schlittschuhe geschnürt und geht für seine Mannschaft  selbst erfolgreich auf Torejagd. Mit Unterstützung ihres „siebten Manns“ wollen die Drachen nicht leer aus diesem Heimspielwochenende gehen, beide Spiele beginnen wie üblich um 18 Uhr.</p>
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		<title>Regen – Vilshofen: Appell an die Fans beider Teams</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:10:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach den unrühmlichen Vorfällen beim Hinspiel in Vilshofen appellieren beide Mannschaften an die Fairness und die Vernunft ihrer jeweiligen Fans. Nach einer (leider anonymen) Entschuldigung hat die Familie des verletzten Zuschauers beim Spiel Vilshofen gegen Regen ihre Anzeige zurückgezogen – somit ist der unbekannte Schädiger nochmal mit einem „blauen Auge“ davon gekommen. Das ausgerechnet bei ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den unrühmlichen Vorfällen beim Hinspiel in Vilshofen appellieren beide Mannschaften an die Fairness und die Vernunft ihrer jeweiligen Fans. Nach einer (leider anonymen) Entschuldigung hat die Familie des verletzten Zuschauers beim Spiel  Vilshofen gegen Regen  ihre Anzeige zurückgezogen – somit ist der unbekannte Schädiger nochmal mit einem „blauen Auge“ davon gekommen. Das ausgerechnet bei den beiden befreundeten Vereinen solche überzogenen Rivalitäten auftreten ist für alle Seiten unverständlich. Viele Spieler und Funktionäre aus beiden Mannschaften sind privat miteinander befreundet, manche sogar verwandt und der ein oder andere hat schon für beide Teams seine Schlittschuhe geschnürt. Im Nachwuchsbereich kooperieren die Vereine aus Regen und Vilshofen sogar miteinander.<br />
Liebe Fans beider Mannschaften: Unterstützt euer Team und feuert dieses entsprechend an!! Genau die Derbys der regionalen Nachbarn sollen die Höhepunkte der Saison darstellen! Lasst uns lieber gemeinsam eine würdige Derbystimmung schaffen – lautstark und fair!<br />
Die Mannschaften sorgen AUF dem Eis für den Kampf um die Punkte und werden sich, wie üblich, nach dem Spiel bei einem gemeinsamen Getränk dann freundschaftlich über dieses Derby unterhalten &#8211; schliesst euch an und kommt dazu!!! </p>
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