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	<title>ERC Red Dragons Regen &#187; Allgemein</title>
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		<title>Aus is`!  Erfolgreiche Saison mit erfolgreichem Abschluss</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regens Eishockeycracks packen ihre Schlittschuhe ein: mit einer 3:5 Niederlage in Mitterteich und einem spannenden und erfolgreichem 5:4 Saisonfinale gegen Pegnitz endet die Spielzeit 2011/12 für die Red Dragons. Nach einer arbeitsintensiven und kräftezehrenden Debütsaison ist man im Lager des ERC nun froh sich erfolgreich in die Sommerpause zu verabschieden. Nur mehr zehn einsatzfähige Feldspieler ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regens Eishockeycracks packen ihre Schlittschuhe ein: mit einer 3:5 Niederlage in Mitterteich und einem spannenden und erfolgreichem 5:4 Saisonfinale gegen Pegnitz endet die Spielzeit 2011/12 für die Red Dragons.<br />
Nach einer arbeitsintensiven und kräftezehrenden Debütsaison ist man im Lager des ERC nun froh sich erfolgreich in die Sommerpause zu verabschieden. Nur mehr zehn einsatzfähige Feldspieler konnten gegen die zuvor nach einem überraschenden Sieg gegen Waldkirchen bereits abstiegsgesicherten Pegnitzer Ice Dogs aufgeboten werden. Diese bedankten sich aber nochmal bei ihren Zuschauern mit einem spannenden, teils emotionsgeladenen und vor allem siegreichen Spiel. Bis zur 38. Minute führte Regen dabei klar mit 3:0 (Werner, 2.; Nemec, 12./22.), die Partie schien so gut wie vorentschieden bevor die Gästeplötzlich nochmal kräftig aufs Gaspedal traten. Unterstützt von ihrem teils mit nacktem Oberkörper mitfieberndem Anhang stand zehn Minuten vor Schluss beim 4:4 Zwischenstand (Tor für Regen Nemec, 40.) die Partie auf Messers Schneide. Ein gut postiertes „drei gegen fünf“-Unterzahlteam und ein erneut sehr torfreudiger Jan Nemec mit seinem vierten Treffer (56.) sicherten den umjubelten Abschluss. Auch die Unparteiischen genossen scheinbar die Spannung bis in die Schlusssekunden als sie das vorentscheidende Empty-Net-Goal von Kapitän Sascha Werner aberkannten und fälschlicherweise dem Torschützen  anstelle seines Kontrahenten sogar noch eine Strafe aufbrummten. Nach diesem Sieg liegt Regen auf Rang sieben der Tabelle dürfte aufgrund zweier noch ausstehender Dingolfinger Nachholspiele von den BMW-Städter aber noch eingeholt werden und damit die Liga auf Platz acht abschließen.  Regen stellt mit 137 erzielten Toren dabei den viertgefährlichsten Sturm aller Mannschaften. Jan Nemec durfte am Sonntag noch einen von Holger Weishäupl gesponserten Pokal als bester ERC-Torschütze entgegennehmen. Die Aufstiegsspiele in die Bayernliga werden von Moosburg und Höchstadt bestritten, während die Teams aus Selb und Gebensbach den Weg in die tiefere Bezirksliga antreten müssen.  Im Bayerwald ist man durchwegs zufrieden mit der ersten Landesligasaison: das Ziel klarer Klassenerhalt wurde sicher erreicht und auch ein von manchem befürchteter Zuschauerschwund blieb nach einigen, in dieser Liga unvermeidbaren Pleiten aus. Der ERC bedankt sich für den Rückhalt von durchschnittlich etwa 280 Eishockeyfans bei seinen Heimspielen. Nicht so glücklich nahm man dagegen den Rücktritt von Publikumsliebling Marcus Bauer zur Kenntnis. Nach einer kurzen schöpferischen Pause wird man im Lager des ERC bereits die nächste spannende Landesligasaison planen, ein großer Teil der aktuellen Mannschaft hat ihr weiteres Engagement zugesagt und erste lockere Kontakte zu potentiellen Verstärkungen wurden bereits geknüpft. </p>
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		<title>ERC als Zünglein an der „Abstiegs“-Waage?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das letzte Wochenende steht für die Regener Eishackler in der Spielzeit 2011/12 auf dem Programm und die &#8220;Problematik&#8221; liegt in beiden Partien klar beim Gegner. Sowohl Mitterteich (auswärts, Fr. 19.30 Uhr) als auch der Sonntagsgegner Pegnitz stehen mit einem Bein im „Treppenhaus“ Richtung Bezirksliga. Während der ESV Gebensbach seit geraumer Zeit uneinholbar die Tabelle von ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Wochenende steht für die Regener Eishackler in der Spielzeit 2011/12 auf dem Programm und die &#8220;Problematik&#8221; liegt in beiden Partien klar beim Gegner. Sowohl Mitterteich (auswärts, Fr. 19.30 Uhr)  als auch der Sonntagsgegner Pegnitz stehen mit einem Bein im „Treppenhaus“ Richtung Bezirksliga. Während  der ESV Gebensbach seit geraumer Zeit uneinholbar die Tabelle von hinten anführt rangelt sich neben den beiden Kontrahenten vom Wochenende auch noch die Mannschaft aus Selb um den zweiten vakanten Abstiegsplatz. Die  Pegnitzer „Ice Dogs“ verfügen dabei  aber über die schlechtesten Karten und sind zum Punkten gezwungen. Beim Hinspiel im November  fuhren die Regener mit dem 4:4 ihren ersten Punkt in der neuen Spielklasse ein. Während sich im Bayerwald der sportliche Trend anschließend in eine positive Richtung entwickelte ging es für die Franken trotz eines Ausländertausches bergab. Der Tscheche Martin Lamich, vom Ligakonkurrenten Haßfurt kommend, konnte auch nicht die erhoffte Wende herbeiführen.  Der unterfränkische Traditionsverein kann sich trotz aller Probleme auf eine treue Anhängerschar verlassen die auch in Regen mit einem organisierten Fanbus erwartet werden. Trainer Emil Rankl kann auch nächste Saison auf etliche seiner Schützlinge bauen, so auch auf Fabian Hillmeier. Aufgrund einer Handverletzung wird dieser am Saisonfinale jedoch höchstwahrscheinlich nur als Zuschauer teilnehmen. Die Red Dragons wollen ihren derzeitigen siebten Rang gegen die lauernden Teams aus Freising und Dingolfing verteidigen, die BMW-Städter müssen hierbei zwecks einer Nachholpartie sogar noch eine Woche „nachsitzen“. Zum letzten Saisonspiel der Red Dragons in der Regener Drachenhöhle hofft man wieder auf volles Haus, Spielbeginn gegen Pegnitz ist am Sonntag um 18 Uhr. Wer danach immer noch Lust auf Eishockey hat kann dem Regener Nachwuchs einen Besuch abstatten. Die Young Dragons bestreiten am Freitag, 2. März gegen die kleinen Vilshofener Wölfe eine freundschaftliche Heimpartie (Spielbeginn 16.30 Uhr).</p>
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		<title>Löwenzähmen leicht gemacht!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[14 Volltreffer bedeuteten mehr als nur die angedachte Revanche gegen die Amberg Lions. Mit 14:5 &#8211; gleichbedeutend dem höchsten Regener Heimsieg in der Landesliga &#8211; wurden die Oberpfälzer regelrecht „gefressen“. Bereits zwei Tage zuvor konnten die Drachen beim Tabellenzweiten Höchstadt trotz einer 5:8 Niederlage überzeugen. Vor dem Auftritt beim unterfränkischen Aufstiegsaspiranten hielten sich die Erwartungen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14 Volltreffer bedeuteten mehr als nur die angedachte Revanche gegen die Amberg Lions. Mit 14:5 &#8211; gleichbedeutend dem höchsten Regener Heimsieg in der Landesliga &#8211; wurden die Oberpfälzer regelrecht „gefressen“. Bereits zwei Tage zuvor konnten die Drachen beim Tabellenzweiten Höchstadt trotz einer 5:8 Niederlage überzeugen.<br />
Vor dem Auftritt beim unterfränkischen Aufstiegsaspiranten hielten sich die Erwartungen im Waldler-Lager in Grenzen, denn lediglich Tabellenführer Moosburg konnte bislang in Höchstadt etwas „reißen“. Aufgrund einer defekten Anzeigentafel gestaltete sich die Partie als „Blindflug“ für Akteure und Zuschauer die allein den Zeitdurchsagen des Stadionsprechers vertrauen mussten – was selbstverständlich auch in manch umstrittenen Situationen Anlass für Diskussionen war. Nach Roman Schreyers schneller Führung (4.) spielten die Drachen überraschend gut mit was sich aber nicht im Ergebnis abzeichnete: gegen Hälfte der Spielzeit hatten die Franken Regens Torhüter Christian Hamberger bereits fünf Eier ins Netz gelegt und die Partie schien vorentschieden. Ein etwas verunsicherter Frankengoalie machte mit einigen Fehlern die Drachen wieder „scharf“ und das Spiel wieder offen. Schreyer, Vladimir Gomow (beide 34.), Fabian Hillmeier (43.) und Jan Nemec (48.) sorgten mit ihren Treffern für einen knappen 5:6 Rückstand und Regen war in den folgenden Überzahlsituationen sogar dem Ausgleich sehr nah. Erst vier Minuten vor dem Ende sicherte die Höchstadter Paradereihe den hart umkämpften Zittersieg des Tabellenzweiten.  Die überzeugende Drachenvorstellung konnte nahtlos in die Heimpartie gegen Amberg mitgenommen werden – nur dass der Gegner eben eine Nummer kleiner als zuvor die Franken war. Wie wichtig für den Erfolg neben der individuellen Klasse auch die optimale Reihenzusammensetzung ist, brachte Stürmer Stephan Schmidecker angesichts seiner Spielpartner auf den Punkt: „Mit diesen Jungs macht das Eishockey einfach nur noch Spaß“. Und dieser Spaß sah dann für Schmidecker auch gleich drei Tore an diesem Abend vor. Bereits nach dem ersten Drittel waren die Amberger Löwen sportlich gesehen zu Kätzchen mutiert: Schmidecker (7.),  Jan Nemec (10., 13.), Hillmeier (14.), Sascha Werner (18.) und Daniel Skrtel (18.) sorgten für ein 6:2 und klare Verhältnisse. Ein kurzzeitig k.o. gegangener Unparteiischer und ein, nach seiner Einwechslung, anfangs noch gut postierter Oberpfälzer Backup zögerten das zweistellige Ergebnis noch etwas hinaus. Vladimir Gomow (45.) stocherte den Puck schließlich zum entsprechenden  10:4 Zwischenstand, nachdem zuvor Oliver Vöst (25., mit Bauerntrick),  Gomow (29.) und Roman Schreyer (30.) vorgearbeitet hatten. Zweimal Schmidecker (54., 60.) und Jan Nemec (55., 58.) machten den höchsten ERC-Landesligasieg perfekt bei dem sich Gästetrainer Dippold noch eine Spieldauerstrafe einhandelte als er meinte sich in den Zweikampf zwischen Oli Vöst und seinem Kontrahenten tätlich einmischen zu müssen. Mit den zwei Punkten haben es die Dragons nun genau in die Mitte der Landesliga geschafft – Platz sieben von vierzehn Teams. Das sportliche Saisonziel ist mit dem glasklaren Verbleib in der Liga längst erreicht, nun will man sich als „i-Tüpferl“ noch mit zwei Siegen am kommenden letzten Doppelwochenende in die Sommerpause verabschieden. Brisant wird es dabei für beide Gegner der Drachen, sowohl  Mitterteich (auswärts, Freitag 19.30 Uhr) wie auch Pegnitz (zuhause, Sonntag 18 Uhr) sind akut abstiegsgefährdet und brauchen unbedingt Punkte. Beide Teams können sich aber der Regener Loyalität sicher sein – die Drachen machen keinem Geschenke&#8230;</p>
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		<title>Am Faschingssonntag soll Amberg nichts zu lachen haben! Heimspiel 18 Uhr!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag ab 18 Uhr will man sich zuhause gegen die Amberger Löwen beide Punkte sichern. Als erster Gegner in der Landesliga vermasselten die Oberpfälzer den Waidlern beim 3:5 den Einstand in die höherklassige Liga. Dabei schlugen sich die Regener eigentlich selbst, denn gegen ebenso schwache Hausherren fehlte es beim Saisondebüt vorne wie hinten noch ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag ab 18 Uhr will man sich zuhause gegen die Amberger Löwen beide Punkte sichern. Als erster Gegner in der Landesliga vermasselten die Oberpfälzer den Waidlern beim 3:5 den Einstand in die höherklassige Liga. Dabei schlugen sich die Regener eigentlich selbst, denn gegen ebenso schwache Hausherren fehlte es beim Saisondebüt vorne wie hinten noch eklatant in der eigenen Abstimmung. Nach einem Zwischenhoch sind die Löwen mittlerweile – auch aufgrund von Verletzungen – in der Tabelle abgerutscht und wurden zuletzt von den „Drachen“ überholt. Zum vorletzten Heimspiel in der Eishockey Landesliga Nord/Ost erhoffen sich die Dragons wieder lautstarke Unterstützung, denn auch der Kontrahent aus Amberg kann sich auf einen angekündigten mitreisenden Fananhang stützen. Trotz Faschingssonntag sollen die Gäste aber im Bayerwald zumindest sportlich nichts zu lachen haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie ein Stich ins Drachenherz: Marcus Bauer sagt Servus</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 06:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tiefes Bedauern bei den Red Dragons und ihren Fans. Publikumsliebling Marcus Bauer verabschiedet sich vom ERC Regen. Auf der Internetpräsenz der Regener Fanszene machte der Goalie dies gestern publik: Zitat: &#8220;Obwohl ich vor ca. 10 Wochen für weitere zwei Jahre zugesagt habe, hat sich die Entwicklung soweit verändert, dass ich entschieden habe ab sofort nicht ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tiefes Bedauern bei den Red Dragons und ihren Fans. Publikumsliebling Marcus Bauer verabschiedet sich vom ERC Regen. Auf der Internetpräsenz der Regener Fanszene machte der Goalie dies gestern publik:<br />
Zitat:<br />
&#8220;Obwohl ich vor ca. 10 Wochen für weitere zwei Jahre zugesagt habe, hat sich die Entwicklung soweit verändert, dass ich entschieden habe ab sofort nicht mehr für die Dragons aufzulaufen.<br />
Ich danke dem Fanblock und allen Fans für die Unterstützung und Anfeuerungen in den letzten sechs Jahren in denen ich dabei sein durfte und viele Freunde gewonnen habe.<br />
Es war eine geile Zeit mit euch!!!<br />
&#8230; Desweiteren wünsche ich noch meinem Team einen verletztungsfreien und erfolgreichen Abschluß der Saison 2011/2012 und viel Erfolg in den weiteren Spielzeiten.<br />
#76&#8243;</p>
<p>Marcus Bauer war maßgebend beteiligt am positiven Werdegang der Red Dragons. Neben dem Dank für seinen Einsatz und besten Wünschen für seine Zukunft muss man in Regen diese Nachricht erst einmal verarbeiten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freising muss Regener  Frust nach der Derbypleite in Waldkirchen ausbaden</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gute Gelegenheit das Waldlerderby sogar auswärts für sich zu entscheiden wird sich in dieser Form sicher nicht oft einstellen: 14 Strafminuten kassierte der amtierende Meister aus dem Unteren Wald bei einer knappen 4:3 Führung allein im letzten Spielabschnitt und brachte den Dragons damit einen ständigen numerischen Vorteil. Die Konkurrenz traf nach der Partie mit ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute Gelegenheit das Waldlerderby sogar auswärts für sich zu entscheiden wird sich in dieser Form sicher nicht oft einstellen: 14 Strafminuten kassierte der amtierende Meister aus dem Unteren Wald bei einer knappen 4:3 Führung allein im letzten Spielabschnitt und brachte den Dragons damit einen ständigen numerischen Vorteil.  Die Konkurrenz traf nach der Partie mit der Bezeichnung „erbärmliches  Regener Überzahlspiel“  den Nagel auf den Kopf. Dabei begann das Spiel für die Dragons verheißungsvoll als der Ex-Waldkirchener Vladimir Gomow nach nur einer Minute seine neuen Farben in Führung brachte. Nach der Spieldauerstrafe gegen Markus Weinzierl (hoher Stock mit Verletzungsfolge) zeigten die Routiniers der Crocodiles was wirkungsvolles Powerplay ausmacht. Milan Blaha (9.) und Robert Suchomski  (10.) drehten das Ergebnis schnell zu ihren Gunsten. Dem Spaziergang von Jan Schinköthe übers gesamte Feld mit dem 3:1 Abschluss (23.) konnte Daniel Skrtel bereits im Gegenzug wieder den alten Abstand entgegensetzen. Dies änderte jedoch nichts an dem Geschehen in dem deutlich viel Sand im Regener Getriebe war. Auch Goalie Christian Hamberger zeigte nicht nur beim vierten Hausherrentreffer (27.) dass  er alles andere als einen „Sahnetag“ erwischt hatte. Dominik Persch vollendete Fabians Hillmeier Vorarbeit noch vor der zweiten Pausensirene zum 4:3 Anschluss und nährte aufgrund der folgenden Waldkirchener Strafzeitenflut berechtigt die Hoffnungen der vielen mitgereisten Fans auf einen Erfolg beim Erzrivalen. Dieser lachte sich jedoch ins Fäustchen da Regen, minutenlang teilweise mit zwei Mann mehr auf dem Eis, nicht einmal über zwei, drei Torschüsse  hinauskam. Milan Blaha (55., 56.) bestrafte dies mit dem entscheidenden Doppelschlag, der Waldkirchener 6:3-Sieg war aufgrund der eklatanten ERC-Überzahlschwäche vollauf vertretbar. Nach drei Niederlagen in Folge und der anstehenden wichtigen Heimpartie gegen die noch einholbaren Freisinger Schwarzbären war nun doch wieder Erfolgsdruck merkbar. Vor eigenem Publikum war man dann auch klar federführend wusste aber anfangs lange nicht die deutlichen Feldvorteile in Zählbares umzusetzen. Fabian Hillmeier, der sich gegen Saisonende immer besser in seine Goalgetterrolle einspielt, brachte mit einem Innenpfostenschuss die Halle zum ersten Mal zum Jubeln (9.). Der Ausgleich der Oberbayern (19.) kam völlig überraschend, konnte aber vier Sekunden vor der Drittelpause  wiederum durch Hillmeiers Führung ausgemerzt werden. Die klaren Chancen häuften sich nun, Gästekeeper Bertet griff in diesen brenzligen Situationen mittels (unbestraftem) Torverschiebens mehrfach tief in die Trickkiste. Stephan Schmidecker und Daniel Skrtel scheiterten noch an der Außenstange bevor Roman Schreyer mit dem linken Arm seine Gegner in Schach hielt während er mit der rechten Stockhand den Bärentorhüter zum 3:1 (32.) umspielte. Die Oberbayern hatten außer einer Handvoll gefährlichen Kontern nicht viel Spielgelegenheit, jedoch saß einer dieser wenigen Gegenzüge (33.). Nochmal Roman Schreyer (38., abgefälschter Kößl-Schuss), Jan Nemec (47., nach Bully), Fabian Hillmeier zum dritten Mal (47., Rückhand ins Kreuzeck) und Florian Tkocz (52.) nach sehenswertem Doppelpass mit Daniel Skrtel brachten den verdienten 7:3 -Sieg nach Hause und versöhnten damit über die Prestigepleite vom Freitag hinweg.  Mit den zwei Punkten am Wochenende gewinnt der ERC einen Rang und klettert auf den neunten Platz. Während sich in weiten Teilen des gesicherten Mittelfelds die Diskussionen dem Kampf um die „goldene Ananas“ widmen wollen sich die Waidler in ihrer ersten Landesligasaison bis zum Schlusspfiff noch bestmöglich verkaufen, sprich jede Möglichkeit auf eine weitere Positionsverbesserung nutzen. Am kommenden Freitag (20.00) beim Zweitplatzierten Höchstadt kann man dabei nicht unbedingt auf Zählbares hoffen, am Sonntag ab 18 Uhr in der heimischen Drachenhöhle mit dem Tabellennachbarn Amberg (10.) siehst da deutlich anders aus. Die Amberger „Löwen“ haben den Red Dragons zu Saisonbeginn den Landesligaeinstand vermasselt (3:5) und dies hat man im Regener Lager noch nicht vergessen&#8230;</p>
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		<title>Nach dem Krokodilderby kommen am Sonntag die Schwarzbären</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:21:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Drei Wochenenden mit sechs Partien stehen für die Regener Eishackler noch auf dem Spielplan der Landesligasaison 2011/12. Dabei müssen die Drachen jeden Freitag auf fremden Eis bestehen und jeweils sonntags wird in der eigenen „Drachenhöhle“ um die letzten zu vergebenden Punkte gekämpft. Zum Auftakt wartet gleich das Bayerwaldschmankerl bei den Waldkirchener Crocodiles. Der noch amtierende ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Wochenenden mit sechs Partien stehen für die Regener Eishackler noch auf dem Spielplan der Landesligasaison 2011/12. Dabei müssen die Drachen jeden Freitag auf fremden Eis bestehen und jeweils sonntags wird in der eigenen „Drachenhöhle“ um die letzten zu vergebenden Punkte gekämpft. Zum Auftakt wartet gleich das Bayerwaldschmankerl bei den Waldkirchener Crocodiles. Der noch amtierende Meister aus dem Unteren Wald liegt sechs Punkte vor den Dragons auf dem sechsten Tabellenplatz. Der qualitativ zwar hochwertige, aber auch äußerst dünn bestückte Mannschaftskader macht Waldkirchen zu einem „Überraschungsei“. Mit voller Teamstärke kann der Titelverteidiger zu den Besten der Liga gerechnet werden, verletzungs- oder strafbedingte Ausfälle haben dagegen sofort etliche Punkte gekostet. Das Hinspiel vor 450 Zuschauern in Regen endete mit einem gerechten 3:3. Mit der Unterstützung etlicher mitreisender Fans sieht man sich am Freitag ab 19.30 Uhr nicht chancenlos. Der zuletzt gesperrte Topscorer Jan Nemec wird den Regenern dabei wieder zur Verfügung stehen. Zwei Tage nach dem Derby kreuzen dann Schwarzbären im Eisstadion bei Poschetsried auf. Die Freising Black Bears (7.) wollen ihre verlorenen Punkte aus dem Hinspiel wieder abholen. Überraschend hoch mit 10:5 siegten die Dragons im Dezember in der oberbayerischen Freiluftarena. Die Voraussetzungen für dieses Duell könnten nicht gerechter sein, denn auch die Gäste müssen zuerst am Freitag noch „ihr“ Nachbarschaftsderby gegen den Tabellenführer aus Moosburg bestreiten. Mit Konstantin Bertet besitzen die Freisinger einen überdurchschnittlich guten Mann zwischen ihren Pfosten, der auch bereits oberligaerprobt ist. Auch Stürmer Marcus Mooseder kam genauso wie Bertet vom Bayernligisten Germering und zeigt sich speziell in den letzten Partien äußerst torfreudig. Spielbeginn ist am Sonntag in der Regener Eishalle wie gewohnt um 18 Uhr.</p>
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		<title>100. Saisontor bringt Regen leider keine Punkte</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:50:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwei Niederlagen in Unterfranken ändern für die Red Dragons nichts an ihrer aussichtsreichen Lauerposition auf die Plätze acht und neun der Eishockey-Landesliga. Während sich Regen in Bad Kissingen mit 4:7 und Haßfurt mit 2:9 beugen musste strauchelte auch die direkte Konkurrenz Dingolfing und Amberg. Nach fünfstündiger Busfahrt präsentierten sich die Waidler im Kissinger Wolfsbau hellwach, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Niederlagen in Unterfranken ändern für die Red Dragons nichts an ihrer aussichtsreichen Lauerposition auf die Plätze acht und neun der Eishockey-Landesliga. Während sich Regen in Bad Kissingen mit 4:7 und Haßfurt mit 2:9 beugen musste strauchelte auch die direkte Konkurrenz Dingolfing und Amberg.<br />
Nach fünfstündiger Busfahrt präsentierten sich die Waidler im Kissinger Wolfsbau hellwach, Jan Nemec gelang nach neun Minuten die Regener Führung. In einem sehr ruppigen Anfangsdrittel mit mehreren Unterbrechungen durch handfeste Meinungsverschiedenheiten war es dann an den Unparteiischen mit einer Fehlentscheidung den Dragons ein schweres Handicap für das komplette Wochenende aufzuerlegen. Topscorer Jan Nemec wurde während einer Spielunterbrechung von einem Kissinger  angegangen und obwohl sich Nemec nicht mal zur Wehr setzte wurden beide Spieler mit einer Spieldauerstrafe, welche zusätzlich ein Spiel Sperre nach sich zieht, belegt. Vladimir Gomow nach Alleingang (21.) und Fabian Hillmeier (29.) hatten ihre Farben zwischenzeitlich mit 3:2 in Führung geschossen und obwohl in diesem Spielabschnitt noch weitere eigene Möglichkeiten bestanden, mussten die Drachen doch noch mit einem 3:5 in die Pausenkabinen. Wiederum ein Alleingang von Fabian Hillmeier (50.) brachte nochmal Spannung in die Partie in der Kissingens Spielertrainer Hemmerich nun vermehrt auf Psychotricks setzte, indem er den Regener Doppeltorschützen ständig mit „netten Worten“  bedachte. Ein Empty-Net-Goal besiegelte letztendlich die 4:7 Niederlage. Nur auf zehn Feldspieler konnten die Drachen tags darauf in Haßfurt zurückgreifen. Trotz Verdacht auf Nasenbeinbruch musste Tobi Himmelstoß ran, auch im Tor wurde rotiert: Marcus Bauer übernahm von Christian Hamberger.  Erwähnenswert auch das Interesse der Anhänger zuhause: 80 angemeldete User (und natürlich noch mehr unregistrierte Nutzer) verfolgten zweieinhalb Stunden lang die Partie via ausführlichem Liveticker im Internet.  Die zur Revanche entschlossenen Hausherren nutzen dabei bereits die erste Überzahlsituation zur Führung (2.). Spielerisch konnte man anfangs gut Paroli bieten, die Hawks vollstreckten ihre Chancen jedoch eiskalt bis zur 3:0 Führung nach zwanzig Minuten. Mit zunehmender Spieldauer machte sich die zweite Partie innerhalb zwei Tage und die dezimierte Spieleranzahl dann bemerkbar. Nach ausgeglichenem, Kräfte raubendendem Mittelabschnitt (4:1, Tor Roman Schreyer) wurde den Drachen zum Schluss doch noch der Zahn gezogen. Fabian Hillmeier erzielte mit dem 2:7 Zwischenstand den 100. Saisontreffer der Bayerwaldler, der Endstand lautete aber deutlich 2:9. Ein Punkt im Frankenland zu ergattern wäre ein „Bonuszuckerl“ gewesen, auch ohne dieses hat sich an der guten Verfolgerposition nichts verändert. Nur ein Punkt trennt Regen von Amberg und Dingolfing, mit dem Vorteil sogar noch mehr Spiele auszutragen als die Konkurrenz. Am Wochenende stehen wieder zwei Partien auf dem Programm. Am Freitag ab 19.30 Uhr ist man beim favorisierten, jedoch etwas labilen ESV Waldkirchen sicher nicht aussichtslos zu Gast. Etliche Schlachtenbummler werden zu diesem Prestigederby mit in den Unteren Wald reisen. Sonntags ab 18 Uhr erwartet man den SE Freising, der seine im Hinspiel verlorenen Punkte rächen will.  Dazu hoffen die Verantwortlichen aber auf eine Rückkehr der „Drachenhöhlenstimmung“.</p>
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		<title>Und gleich nochmal zweistellig: 12:2 gegen Gebensbach !</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem klaren 12:2 (4:1,5:0,3:1)Erfolg gegen das Schlusslicht aus Gebensbach haben die Eishockeycracks aus Regen das Tabellenmittelfeld erreicht. 29:4 Treffer aus den letzten drei Begegnungen stärken das Selbstvertrauen vor dem Franken-Wochenende. Nur mehr neun Feldspieler konnten die Oberbayern beim Rückspiel in der Regener Eishalle aufbieten, an Fairness und Kampfgeist muss man diesem verbliebenen Minimalkader des ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem klaren 12:2 (4:1,5:0,3:1)Erfolg gegen das Schlusslicht aus Gebensbach haben die Eishockeycracks aus Regen das Tabellenmittelfeld erreicht. 29:4 Treffer aus den letzten drei Begegnungen stärken das Selbstvertrauen vor dem Franken-Wochenende.<br />
Nur mehr neun Feldspieler konnten die Oberbayern beim Rückspiel in der Regener Eishalle aufbieten, an Fairness und Kampfgeist muss man diesem verbliebenen Minimalkader des bereits absehbaren Absteigers Hochachtung zollen. Der Respekt der Gegner vor der ehemals gefürchteten Drachenhöhle hat in dieser Saison deutlich nachgelassen, die lautstarke Unterstützung der Drachen von den eigenen Rängen wird in der ersten Landesligasaison sehr vermisst. So spielte auch die Gebensbacher Rumpftruppe „furchtlos“ gleich ein ganzes Drittel frech mit und ärgerte die Hausherren. Markus Weinzierl brach nach einem Sololauf übers gesamte Spielfeld und dem 1:0 (9.) den torlosen Bann, doch während der ERC weiter zu zögerlich vor dem Tor den Abschluss suchte nutzten die Gäste ihre doppelte Überzahlchance gleich zum Ausgleich (15.). Scheinbar war dies eine Art Weckruf, denn innerhalb 120 Sekunden schraubte der ERC nun das Ergebnis noch vor der ersten Pause auf ein deutliches 4:1 hoch. </p>
<p>Zweimal Oliver Vöst (18., 20.) und Fabian Hillmeier, der sich an der Mittellinie energisch absetzen konnte (19.), zeichneten dabei als Torschützen verantwortlich. Der kleine Funken Hoffnung auf eine Überraschung war aus Gästesicht damit erloschen und die Gegenwehr verlagerte sich zusehends auf Schadensbegrenzung. Wie zuletzt gegen Mitterteich durften sich die Regener mit Spielideen austoben, das Zusammenspiel wirkte sicher und abwechslungsreich , beinahe mehr im Stil einer Übungseinheit, lediglich der Torabschluss muss bei einem stärkeren Kontrahenten noch deutlich effizienter werden. Aber trotz vieler „versemmelter“ Gelegenheiten durfte man in Abschnitt zwei weitere fünfmal jubeln. Jan Nemec sprintete Freund und Feind davon (5:1, 22.), Vladimir Gomow per Rückhand ins Kreuzeck (6:1, 25.), das Skrtel-Vöst-Duo zum dritten Mal (7:1, 28.), Fabian Hillmeier mittels Abstauber (8:1, 35.) und Tobias Himmelstoß, der sich für das uneigennützige Zuspiel von Nemec bedankte (9:1, 39.). Zwischenzeitlich hatte Zaubermaus Nemec noch einen Penalty vergeben und Roman Schreyers Schuss stand der Pfosten im Wege. Zur Aufklärung was beide Mannschaften samt den Schiedsrichtern dann minutenlang auf dem Eis suchten: entgegen der ersten Gerüchte war dies kein Zahn sondern nur die Schraube einer Visierhalterung. Stadionsprecher Florian Gaag hatte noch nicht begonnen den zehnten Regener Treffer durch Jan Nemec bekannt zu geben, als nur Sekunden später Stephan Schmidecker bereits wieder Fabian Hillmeier vor dem Tor lauern sah 11:2 (42.). Der Schlusspunkt gehörte ebenfalls Hillmeier der sechs Minuten vor dem Ende seinen „Viererpack“ perfekt machte. Den gezeigten Spielwitz nun mit nach Franken nehmen muss der Vorsatz fürs anstehende Wochenende lauten. Am Samstag (20 Uhr) in Bad Kissingen und Sonntag (18 Uhr) in Haßfurt hängen die Trauben hoch und die Red Dragons können eigentlich nur positiv überraschen. Aufgrund der guten Stimmung und des gestärkten Selbstvertrauen ist ihnen nun nach dem Erreichen des Mittelfelds durchaus zumindest ein Teilerfolg zuzutrauen.</p>
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		<title>Sonntag Heimspiel gegen Gebensbach</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>colibri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Bevor die Red Dragons Anfang Februar gleich zu drei schweren Auswärtsgängen hintereinander antreten müssen haben sie an diesem Wochenende nochmal die Gelegenheit in der eigenen Drachenhöhle Punkte zu jagen. Die Gäste aus Gebensbach zieren zwar weiterhin abgeschlagen das Tabellenende, jedoch hat man bereits beim 5:2 Hinspielsieg vor kurzem gespürt dass sich die Oberbayern nicht sang- ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor die Red Dragons Anfang Februar gleich zu drei schweren Auswärtsgängen hintereinander antreten müssen haben sie an diesem Wochenende nochmal die Gelegenheit in der eigenen Drachenhöhle  Punkte zu jagen. Die Gäste aus Gebensbach zieren zwar weiterhin abgeschlagen das Tabellenende, jedoch hat man bereits beim 5:2 Hinspielsieg vor kurzem gespürt dass sich die Oberbayern nicht sang- und klanglos aus der Landesliga verabschieden werden. Nach schneller Führung der Dragons wurde die Partie ziemlich zerfahren, Regens Spielaufbau wurde dabei sehr geschickt zerstört. Mit einem Sieg könnte man bis auf einen Punkt an das Mittelfeld mit Amberg, Dingolfing und Freising heranrücken und gegen zwei dieser Teams steht ja noch das direkte Rückspiel mit der verlockenden „Überholmöglichkeit“ aus. Diese Gelegenheit wollen sich die Puckjäger um Kapitän Sascha Werner nicht entgehen lassen und werden entsprechend konzentriert zu Werke gehen. So leicht wie zuletzt gegen äußerst passive Mitterteicher werden es die Drachen nicht bekommen, der dabei gezeigte Regener Spielwitz kann aber hoffentlich mitgenommen werden. Etwas besser als im Hinspiel muss man dabei mit den Strafen haushalten, dort durften gleich drei Regener eine zehnminütige Denkpause einlegen. Resümierend über die bisherige Spielzeit ist man im Lager der Dragons jedoch mit dem Strafausmaß sehr zufrieden. In der ersten Landesligasaison hat man durchschnittlich wesentlich weniger Minuten in der Abkühlbox verbracht als zu Bezirksligazeiten. Eine Spieldauerstrafe – übersetzt „rote Karte“ – hat man sich bislang zur allgemeinen Freude noch gar nicht eingehandelt. Die weitere interne Statistik weist zudem Jan Nemec (16) und Roman Schreyer (14) als Führende der Torjägerliste aus, wiederum Nemec (22) und Vladimir Gomow (20) gaben die meisten Torvorlagen. Helmut Kößl verzeichnet vor Florian Tkocz bei den Verteidigern bislang die besten +/- Werte, Tkocz ist aktuell auch mit knappem Vorsprung  der „böse Bube“ mit insgesamt aber sehr humanen 30 Minuten Strafzeit.  Spielbeginn am Sonntag in der Eishalle geben den ESV Gebensbach ist wie gewohnt um 18 Uhr.</p>
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